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		<title>UMTS Karte online bestellen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkarte]]></category>
		<category><![CDATA[SIM Karte]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwa 80 Prozent der Deutschen besitzen ein oder mehrere Mobiltelefone, ein immer größer werdender Teil davon sind sogenannte Smartphones, also Telefone, die überall einen Zugriff auf online- und internetbasierte Dienste anbieten. Genauso wächst inzwischen die Zahl der Tabletcomputer- und Laptopnutzer, die mit Hilfe von UMTS-Sticks oder Datenkarten einen Internetzugriff außerhalb des Büros oder des eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 80 Prozent der Deutschen besitzen ein oder mehrere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiltelefon" target="_blank">Mobiltelefone</a>, ein immer größer werdender Teil davon sind sogenannte Smartphones, also Telefone, die überall einen Zugriff auf online- und internetbasierte Dienste anbieten. Genauso wächst inzwischen die Zahl der Tabletcomputer- und Laptopnutzer, die mit Hilfe von UMTS-Sticks oder Datenkarten einen Internetzugriff außerhalb des Büros oder des eigenen zu Hause verwenden. </p>
<p>Smartphonenutzer und Unterwegs-Surfer benötigen beide eine SIM-Karte, die internetfähig ist &#8211; eine UMTS-Karte. Die Angebote hierfür sind zahlreich und kaum zu überblicken, sodass sich nach dem Bummel im Einkaufszentrum und dem Besuch verschiedenster Handyläden und Fachgeschäfte zeigt, dass ein genauer Blick auf den persönlichen Bedarf unerlässlich ist. Die größte Auswahl für jeden findet sich im Internet &#8211; hier kann jeder ohne Probleme seine <a href="http://www.klarmobil.de/ " target="_blank">SIM Karte online bestellen</a>. </p>
<p>Zunächst stellt sich die Frage nach Tarifmodell und Betreiber. Je nach Nutzung empfehlen sich günstige Prepaid-Tarife mit begrenztem Volumen oder teurere Flatrates mit hohem Volumen und festem Vertragsmodell. Surft man immer an den gleichen Orten, kann sich ein Angebot eines günstigeren Providers mit begrenzter Netzabdeckung bei guten Erfahrungswerten lohnen. Wenn man viel unterwegs ist, lohnt sich die Investition in teure Tarife mit gesicherter Netzabdeckung.</p>
<p>In jedem Fall bietet es sich an, die genaue Recherche anhand des eigenen Bedarfs im Internet durchzuführen. Ein Blick auf einzelne Betreiberwebseiten lohnt sich besonders, um eventuelle Angebote wahrzunehmen. Als erste grobe Übersicht bieten sich aber auch immer verschiedene Vergleichsportale an, um einen Tarif oder zumindest eine Richtung zu finden. Mit durchschnittlichen Lieferzeiten von 3-4 Tagen lohnt es sich meistens, auf die online bestellte SIM Karte zu warten, zumal es häufig auch hierzu, wie im Handyladen vergünstigte Hardware gibt.</p>
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		<title>Immobilienanzeigen im Internet &amp; in der Zeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[19 Millionen Menschen ohne Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskombination aus Internet und Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsanzeigen vor allem im ländlichen Gebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen benutzen Immobilienportale im Internet, um nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus zu suchen. Es heißt, dass auf viele Immobilienanzeigen im Internet sich sogar bis zu 10-mal so viele Interessenten melden würden wie auf Zeitungsanzeigen. Doch lässt sich dies so einfach verallgemeinern, oder muss man eventuell von Fall zu Fall entscheiden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen benutzen Immobilienportale im Internet, um nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus zu suchen. Es heißt, dass auf viele Immobilienanzeigen im Internet sich sogar bis zu 10-mal so viele Interessenten melden würden wie auf Zeitungsanzeigen. Doch lässt sich dies so einfach verallgemeinern, oder muss man eventuell von Fall zu Fall entscheiden?</p>
<p>Internet und Zeitung &#8211; eine Erfolgskombination</p>
<p>In Deutschland besitzen immer noch ungefähr 19 Millionen Bürger keinen Internetzugang, wobei die meisten in der Altersgruppe 50-plus zu finden sind. Wenn sich Ihr Immobilienangebot primär an diese Zielgruppe richtet, dann erreichen Sie mit einer Anzeige in der Zeitung viel mehr Menschen. In allen Fällen ist auch die Lage der Immobilie von großer Bedeutung und zwar werden Bauernhöfe, Häuser im ländlichen Raum und Wohnungen in Seniorenresidenzen fast ausschließlich in der <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/strategie/zeitung-im-intermedialen-vergleich-punktet-der-lokalteil/2635790.html" target="_blank">Lokalpresse</a> gesucht.</p>
<p>So wird die Anzeige in der Zeitung, auch trotz der höheren Kosten, zu einer sinnvollen Ergänzung zur Internetwerbung. Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum entspannten Frühstück dazu eine Wochenendzeitung mit Immobilienanzeigen durchzublättern. Daraus entstehen oftmals ernsthafte Interessenten. Grundsätzlich sind viele Menschen am <a href="http://www.immonet.de" target="_blank">Immobilienkauf</a> interessiert, warten allerdings auf ein Angebot in einer bestimmten Gegend und dafür suchen sie nicht regelmäßig im Internet, sondern studieren lieber aufmerksam die Immobilienanzeigen in der Zeitung.</p>
<p>Worauf Sie beim Inserieren achten sollten</p>
<p>Das Zusammenspiel aus Internet und Zeitung ist nur dann perfekt, wenn Ihre Immobilienanzeige in der Masse auffällt. Verzichten Sie auf Abkürzungen, das wirkt armselig und nicht jeder Leser versteht den Immobilienanzeigen-Jargon. Bedenken Sie immer, dass eine einzige Anzeige nur selten etwas bringt. Um wahrgenommen zu werden, sollten Sie drei Wiederholungen inserieren. Halten Sie sich dabei stets an Ihr Muster, um den Wiedererkennungswert zu steigern. Das Allerwichtigste ist, dass Sie sich mit Ihrer Anzeige von den anderen absetzen und durch die Abweichung in Form, Struktur und Schrift auffallen. Auf diese Weise erreichen Sie mit der Kombination aus Zeitung und Internet die größtmögliche Menschenmasse.</p>
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		<title>Das Apple-Logo: Geschichte eines natürlichen Motives.</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Kein Logo ist so eng mit dem Unternehmen, das es repräsentiert, verbunden wie der angebissene Apfel mit Blatt vom weltweiten Computerhersteller Apple. Das Logo ist eine urheberrechtlich geschützte, unter anderem in den USA eingetragene Marke der Apple Inc. Der Apfel darf in dieser oder abgewandelter Form nicht mehr ohne Weiteres für kommerzielle Zwecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2012/01/apple-logo-300x199.jpg" alt="apple logo" title="apple logo" width="300" height="199" class="size-medium"/></div>
<p>Kein Logo ist so eng mit dem Unternehmen, das es repräsentiert, verbunden wie der angebissene Apfel mit Blatt vom weltweiten Computerhersteller Apple. Das Logo ist eine urheberrechtlich geschützte, unter anderem in den USA eingetragene Marke der Apple Inc. Der Apfel darf in dieser oder abgewandelter Form nicht mehr ohne Weiteres für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Die Geschichte des Logos ist daher von zahlreichen Gerichtsverfahren um Urheberrechte begleitet. Um die Entstehung der Bildmarke, die mit dem Slogan &#8220;Think Different&#8221; verbunden ist, ranken sich unterschiedliche Mythen und Versionen.</p>
<p>Laut der Biografie des Apple-Gründers ernährte sich dieser zeitweise nur von Äpfeln bzw. war ein strenger Vegetarier, was dem Unternehmen Name und Logo einbrachte. Auch wenn dies nur eine von vielen Versionen der Entstehungsgeschichte Apples ist, Tatsache ist, dass Apple sich die Frucht von Beginn an auf die Fahne geschrieben hat. Bereits im ersten Logo, eine Zeichnung im Stil eines barocken Kupferstiches, hängt der Apfel an einem Baum, vor dem ein Mann sitzt und liest. Der Stich ist umschlungen von einem Banner, auf dem der Firmenname steht. Dieser ist im modernen Logo, einer reinen Bildmarke, nicht mehr vonnöten. Firma und Logo sind mittlerweile untrennbar miteinander verbunden. Das Logo kennzeichnet jeden Computer, jede Unterhaltungselektronik, taucht in jedem Betriebssystem und jeder Anwendungssoftware, die im Hause Apple entstanden ist, auf. Von der komplexen Zeichnung aus den Anfängen ist nur noch die Silhouette eines angebissenen Apfels übrig geblieben. Der Apfel mit Biss stellt nicht nur eine ironische Verknüpfung der Natürlichkeit des Apfels mit der Künstlichkeit des Computers dar, sondern spielt darüber hinaus mit der englischen Übersetzung von &#8220;beißen&#8221;, &#8220;to bite&#8221;, was wiederum auf das Byte als Maßeinheit in der Computersprache hinweist.</p>
<p>Insbesondere das erste Logogramm von Apple ruft mit seiner Darstellung christlich-religiöse Assoziationen hervor, die vom Unternehmen nicht beabsichtigt waren. Jedoch profitiert die Firma nach wie vor von dem Bezug auf die Ursprungsmythologie. Das zweite Logo in Regenbogenfarben war da schon berechnender: Der Regenbogen als Symbol der Hoffnung, des Friedens und des Paradieses, verweist auf die von Apple bezweckte Vision von einer besseren Welt. Das neue Logo, einfarbig, strukturiert oder mit Farbverlauf, zeigt den Apfel in gläserner Form, was ihn endgültig seiner Natürlichkeit beraubt und zu einem Produkt des technischen modernen und visionären Zeitalters macht.</p>
<p>Das Logo begleitete mit seinem Design die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, das in der Kommerzialisierung seiner grafischen Benutzeroberfläche eine Vorreiterrolle spielte. Seine vierte Verwandlung erlebte das Logo mit dem Rücktritt des Apple-Gründers und Vaters der Bildmarke, als ein junger Designer anstelle des Bisses im Apfel das Profil des Gründers setzte. Nach dem Tod desselbigen ging die abgewandelte Apple-Marke als Symbol der Trauer und Anteilnahme um die Welt.</p>
<p>Mit einem Appleprodukt in den TV-Genuss kommen. Einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher &#8211; <a href="http://www.hoerzu.de/tv-programm/jetzt" target="_blank">TV jetzt</a> einschalten und <a href="http://www.hoerzu.de" target="_blank">das Fernsehprgramm checken</a>.
<p><span>© cschirra &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Gebrauchte Computer &#8211; was es zu beachten gilt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Stellt der Kunde keine enormen Ansprüche an den Computer, so lohnt sich ein Gebrauchtkauf in aller Regel. Wenn es genügt, zuverlässig im Internet surfen zu können, die E-Mails zu checken, gewöhnliche Office-Programme zu nutzen und DVDs zu gucken oder Musik zu hören, so erfüllt ein guter Computer, der zwei bis drei Jahre alt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2011/11/gebrauchte-computer-300x199.jpg" alt="gebrauchte computer" title="gebrauchte computer" width="300" height="199" class="size-medium"/></div>
<p>Stellt der Kunde keine enormen Ansprüche an den Computer, so lohnt sich ein Gebrauchtkauf in aller Regel. Wenn es genügt, zuverlässig im Internet surfen zu können, die E-Mails zu checken, gewöhnliche Office-Programme zu nutzen und DVDs zu gucken oder Musik zu hören, so erfüllt ein guter Computer, der zwei bis drei Jahre alt ist, gewöhnlich seinen Zweck. Wichtig ist dabei, dass der Käufer über ausreichend Insiderwissen verfügt, um einen qualitativ hochwertigen Computer zu erkennen.</p>
<p>Zunächst einmal stellt sich die Frage, wo der Interessent den Computer kaufen sollte. Ähnlich verhält es sich wenn man beispielsweise einen <a href="http://www.misterinfo.com/publish/auto-und-verkehr/auto-kauf-und-verkauf/verkauf/der-verkauf-von-einem-unfallwagen-will-gut-vorbereitet-sein" target="_blank">Unfallwagen verkaufen</a> möchte. Denn auch hier sind Marktplätze wie eBay eine beliebte Anlaufstelle. Doch um einen Fehlkauf zu vermeiden, sollte der Kunde sich zuvor intensiv über das Modell und über den Verkäufer informieren. Grundsätzlich ist zu empfehlen, nur Computer von bekannten Marken zu kaufen.</p>
<p>Die Ausstattung des gebrauchten Computers hängt maßgeblich vom Verwendungszweck ab. Die Prozessorleistung sollte bei 700 MHz aufwärts beginnen, damit man gewöhnliche Officeanwendungen problemlos nutzen und auch MP3- oder Videodateien wiedergeben kann. Generell gilt, je höher die Prozessorleistung, desto schneller der Computer &#8211; wobei sich die Unterschiede entsprechend auch im Preis bemerkbar machen. Doch auch der Arbeitsspeicher ist wichtig für eine zuverlässige und schnelle Funktionalität. Hier sollte der Nutzer bei Windows XP mindestens 256 MByte und bei Linux 128 MByte wählen. Interessenten an einem gebrauchten Notebook sollten bedenken, dass der Akku nach einigen Jahren wahrscheinlich kaum noch zu gebrauchen ist. Deshalb müssen zum Anschaffungspreis vom Computer noch die Kosten für einen neuen Akku gerechnet werden (zwischen 90 € und 180 €, Stand Mai 2011).
<p><span>© jörn buchheim &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>So können sie ihren PC selbst zusammenstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Computertuning]]></category>
		<category><![CDATA[Computerzubehör]]></category>
		<category><![CDATA[PC selber bauen]]></category>
		<category><![CDATA[PC zusammenstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Manchmal ist es günstiger, keinen vorgefertigten Computer zu kaufen, sondern ein Gerät selbst zusammenzustellen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der neue PC kein Allrounder werden soll, sondern für einen bestimmten Zweck benötigt wird. Dann braucht man häufig Hardware, die in einem fertigen Computer nicht enthalten ist. Bevor man seinen PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2011/11/pc-selber-zusammenstellen-300x220.jpg" alt="pc selber zusammenstellen" title="pc selber zusammenstellen" width="300" height="220" class="size-medium"/></div>
<p>Manchmal ist es günstiger, keinen vorgefertigten Computer zu kaufen, sondern ein Gerät selbst zusammenzustellen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der neue PC kein Allrounder werden soll, sondern für einen bestimmten Zweck benötigt wird. Dann braucht man häufig Hardware, die in einem fertigen Computer nicht enthalten ist. Bevor man seinen PC selbst zusammenstellt, muss man sich genau überlegen, welche Hardware man benötigt. Wichtig ist, dass alle Komponenten zueinanderpassen. Das betrifft vor allem die Anschlüsse der Laufwerke, Festplatten und des Motherboards.</p>
<p>Hat man alle Bestandteile gekauft, werden die einzelnen Komponenten auf dem Motherboard installiert. Zu Verwechselungen kommt es selten, da üblicherweise jedes Teil nur an einen bestimmten Platz passt. Vorsichtig sollte man mit den Kabeln sein. Schließt man ein bestimmtes Teil falsch an, kann es zu Überspannung kommen. Die Folge wäre, dass einzelne Teile der Hardware beschädigt werden. Ehe der Computer nicht vollständig aufgebaut ist, sollte man ihn auf keinen Fall ans Netz anschließen.
<p><span>© imageteam &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Was ist eine IP Nummer?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetprotokoll]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Wer sich in Computernetzen wie dem Internet bewegt, benötigt zwingend eine sogenannte IP-Adresse. IP steht für das Internetprotokoll, das es ermöglicht, jedem an ein Computernetz angeschlossenen Rechner eine eindeutige Identität zuzuweisen. Diese ist vergleichbar mit einer Postanschrift oder Telefonnummer und ebenso einmalig, wodurch es möglich wird, den Rechner zu identifizieren. Erst die IP-Adresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2011/11/ip-nummer-300x225.jpg" alt="ip nummer" title="ip nummer" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p>Wer sich in Computernetzen wie dem Internet bewegt, benötigt zwingend eine sogenannte IP-Adresse. IP steht für das Internetprotokoll, das es ermöglicht, jedem an ein Computernetz angeschlossenen Rechner eine eindeutige Identität zuzuweisen. Diese ist vergleichbar mit einer Postanschrift oder Telefonnummer und ebenso einmalig, wodurch es möglich wird, den Rechner zu identifizieren. Erst die IP-Adresse versetzt uns in die Lage, Informationen und Daten gezielt von einem Rechner zum anderen zu schicken. </p>
<p>Jeder Nutzer erhält von seinem Internetanbieter eine IP Nummer. Diese besteht in der Regel aus vier mehrstelligen Zahlen, die jeweils durch einen Punkt voneinander getrennt sind. In dieser Zahlenkombination sind die Informationen  zur Identifikation des Users verschlüsselt. </p>
<p>Die Frage, inwieweit die IP-Adresse zu den personenbezogenen Daten eines Internet-Nutzers gehört oder nicht, hat in Deutschland eine heftige Kontroverse ausgelöst. Per Gesetz ist inzwischen jeder Provider verpflichtet, die IP-Adressen seiner Kunden für sechs Monate zu speichern. Wird beispielsweise im Falle illegaler Musikdownloads ermittelt, kann anhand der aufgezeichneten IP Nummer bereits der Provider ermittelt werden. Dieser ist dann auf Nachfrage verpflichtet, die zur IP-Adresse gehörenden User-Daten an den Staatsanwalt weiterzuleiten.</p>
<p>IP-Adressen sind aber nicht nur  in rechtlicher Hinsicht problematisch. Wer glaubt, beim Surfen im Internet anonym unterwegs zu sein, irrt sich gewaltig. Ohne einen konsequenten Schutz seiner Privatsphäre und damit auch seiner IP-Adresse gibt der Internet-Nutzer mit jedem Besuch einer Webseite kritische Informationen über sich und seinen Rechner preis. Dazu zählen neben Herkunftsland und Region auch der Provider, das Betriebssystem, der Browser sowie die Seiten, die der User zuletzt besucht hat. Cookies, die von der besuchten Seite gesetzt werden, markieren den Besucher, sodass er beim nächsten Besuch wiedererkannt wird. Schlimmer sind aber sogenannte Spionageprogramme. Diese verfolgen im harmlosesten Fall mit Hilfe der IP Nummer das Surfverhalten des Anwenders, um daraus zum Beispiel ein Profil seiner Vorlieben zu erstellen. Schlimmstenfalls zeichnen diese Programme sensible Informationen wie die Zugangsdaten zu Bankkonten auf. Nur, wer sich und seinen Rechner schützt, ist gegen den Diebstahl seiner sensiblen Daten gewappnet. Computerfachzeitschriften leisten mit kostenlosen Anonymisierungsprogrammen tatkräftige Unterstützung.
<p><span>© MaFiFo &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Preiswerter Arbeitsspeicher für ihren Laptop</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop RAM]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook RAM]]></category>
		<category><![CDATA[RAM Taktung]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Das Interesse an Laptop RAM zum Nachrüsten steigt derzeit rasant an. Wen wundert das, wenn sich die Hersteller doch bei der werksseitigen Bestückung ihrer Geräte recht knauserig zeigen. In der Werbung wird getönt, dass die neuesten Modelle mit einem schnellen Dual Core Prozessor bestückt sind und die aktuellen Betriebssysteme gleich vorinstalliert sind. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2011/11/laptop-ram-300x213.jpg" alt="laptop ram" title="laptop ram" width="300" height="213" class="size-medium"/></div>
<p>Das Interesse an Laptop RAM zum Nachrüsten steigt derzeit rasant an. Wen wundert das, wenn sich die Hersteller doch bei der werksseitigen Bestückung ihrer Geräte recht knauserig zeigen. In der Werbung wird getönt, dass die neuesten Modelle mit einem schnellen Dual Core Prozessor bestückt sind und die aktuellen Betriebssysteme gleich vorinstalliert sind.</p>
<p>Das freut die Käufer zwar sehr, aber spätestens wenn man anspruchsvolle Software darauf zum Laufen bringen möchte, stößt man an die Grenzen des Systems. Spiele ruckeln und große Grafikprogramme streiken schon beim Laden. So mancher Käufer hat dann schon Bedenken, dass das Gerät einen Defekt aufweist, doch das ist in den meisten Fällen die falsche Hypothese. Die Laptop RAM reicht einfach nicht aus.</p>
<p>Windows XP bringt man zwar schon mit 512 MB Arbeitsspeicher zum Laufen, aber ein echtes Vergnügen ist das nicht. Schon mit einer Verdoppelung der Laptop RAM kann man hier einen deutlich höheren Nutzerkomfort erzielen. Programme laufen stabiler, Websites bauen sich schneller auf und größere Dateien lassen sich problemlos von einem Ordner zum anderen verschieben, ohne dass man lange warten müsste.</p>
<p>Doch woher erfährt man, wie viel Laptop RAM die optimale Bestückung wäre? Das bekommt auch der Laie einfach heraus. Man muss dazu nur die Tasten STRG, Alt und Entf gleichzeitig drücken. Aber bitte nur einmal, sonst startet sich der Computer neu. Mit dieser Tastenkombination kommt man in den Taskmanager. Hinter dem Tab Systemleistung findet man bei den verschiedenen Windowsvarianten links zwei Grafiken. Die obere Grafik zeigt die Auslastung des Prozessors an.</p>
<p>Das untere Schema gibt an, wie groß die so genannte Auslagerungsdatei ist. Dabei handelt es sich um Daten, die auf einem zugewiesenen oder durch das Betriebssystem automatisch vereinnahmten Bereich der Festplatte abgelegt werden. Wer die Größe dieser Datei ein wenig beobachtet, der erfährt wie hoch der zusätzliche Bedarf an Arbeitsspeicher ist, den man in Form von Laptop RAM nachrüsten müsste, um die volle Leistung und Geschwindigkeit des Prozessors auslasten zu können.</p>
<p>Ehe man sich die Laptop RAM beim Discounter oder Fachhändler bestellt, sollte man einen Blick ins Innenleben werfen und sich die auf den Speicherbänken angegebenen Kennungen aufschreiben. Bitte möglichst immer baugleiche RAM mit gleicher Taktung verwenden, sonst gibt es Konflikte, die zu einer weiteren Leistungseinschränkung führen.
<p><span>© PhotographyByMK &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Nützliche Software für die Sicherheit ihres Computers</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Wer sich zum ersten Mal einen Computer kauft, sei es nun ein PC, ein Notebook oder ein anderes mobiles Gerät, stellt sich die Frage, welche Software darauf installiert werden sollte, die für einen nützlich sein kann. Je nach Einsatzgebiet des Geräts existieren tatsächlich viele Softwareprogramme, die einem die tägliche Arbeit deutlich erleichtern können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2011/11/nuetzliche-software-300x179.jpg" alt="nützliche software" title="nützliche software" width="300" height="179" class="size-medium"/></div>
<p>Wer sich zum ersten Mal einen Computer kauft, sei es nun ein PC, ein Notebook oder ein anderes mobiles Gerät, stellt sich die Frage, welche Software darauf installiert werden sollte, die für einen nützlich sein kann. Je nach Einsatzgebiet des Geräts existieren tatsächlich viele Softwareprogramme, die einem die tägliche Arbeit deutlich erleichtern können und das System sicherer machen.</p>
<p>Wichtig ist es zuerst, für die allgemeine Systemsicherheit zu sorgen, damit es nicht zum Datenverlust kommen kann. Da die meiste Schadsoftware über das Internet auf das Betriebssystem eingeführt wird, ist es sinnvoll, sich eine Softwarefirewall zuzulegen. Diese stellt eine Ergänzung zur Hardwarefirewall dar, wie sie häufig im Router des Netzwerks installiert ist. Sie kann dazu beitragen, dass schädliche Software gar nicht erst in die Sphäre des eigenen Systems gelangen kann. Bei der Installation sollte man jedoch darauf achten, dass man alle diejenigen Ports in der Firewall freischaltet, die von anderen Programmen auf dem Computer für die Kommunikation mit dem Internet genutzt werden.</p>
<p>Falls doch einmal Viren, Trojaner oder andere schädliche Programme auf den Computer gelangt sein sollten, empfiehlt sich eine leistungsstarke Antivirensoftware, die solche Eindringlinge erkennen kann. Die Schutzsoftware sollte sich dadurch auszeichnen, dass die internen Virensignaturen in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden. Virenscanner und Firewall sind häufig gemeinsam in sogenannten Sicherheitssuiten enthalten, die man als Privatanwender bereits für unter 50 Euro erstehen kann. Professionellere und umfassendere Lösungen, die sich auch um die Wartung der Datenträger kümmern, können leicht 100 Euro und mehr kosten.
<p><span>© peshkova &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Mit dem richtigen Tool können sie ihr Netzwerk kontrollieren</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiknetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Informatiknetzwerke müssen sehr verschiedene Aufgaben ausführen können. Oftmals verbinden sie Hunderte von Computern miteinander, gerade wenn sie in größeren Unternehmen eingesetzt werden, und müssen eine Vielzahl an Datenströmen verwalten. Hieraus ergibt sich, dass die Struktur der Informatiknetzwerke äußerst kompliziert und herausfordernd für denjenigen ist, der sich mit ihr auseinandersetzen will oder von Berufs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2011/11/netzwerk-kontrolle-300x240.jpg" alt="netzwerk kontrolle" title="netzwerk kontrolle" width="300" height="240" class="size-medium"/></div>
<p>Informatiknetzwerke müssen sehr verschiedene Aufgaben ausführen können. Oftmals verbinden sie Hunderte von Computern miteinander, gerade wenn sie in größeren Unternehmen eingesetzt werden, und müssen eine Vielzahl an Datenströmen verwalten. Hieraus ergibt sich, dass die Struktur der Informatiknetzwerke äußerst kompliziert und herausfordernd für denjenigen ist, der sich mit ihr auseinandersetzen will oder von Berufs wegen auseinandersetzen muss. Informatiknetzwerke sind in ihrem Aufbau und ihrer Arbeitsweise so vielschichtig, dass sie die unterschiedlichsten Fachgebiete berühren. Deshalb verlangt auch der Beruf des Netzwerk Administrators, der die Netzwerke verwaltet, nicht nur eine große Sorgfalt bei der Ausübung der Netzwerk Kontrolle sondern auch eine hohe Fachkenntnis und Verantwortung.</p>
<p>Der Netzwerk Administrator wird heute im öffentlichen, aber auch privaten Sektor von Ämtern und Firmen beschäftigt, um deren Informatiknetzwerke bestmöglich zu steuern. Hierzu sind gerade Netzwerk Kontrollen immer wieder unabdingbar, da nur so der einwandfreie Betrieb des Netzwerks sichergestellt werden kann. Oftmals verwendet ein Netzwerk Administrator Protokolle, um die fehlerlose Funktionsweise des Netzwerks ermitteln zu können. Immer öfter greifen Netzwerk Administratoren aber auch auf die sogenannten Netzwerk Tools zurück. Diese können das Netzwerk optimieren, also in seinen Fähigkeiten ausbauen und verbessern, und zugleich Fehler ermitteln und beheben.</p>
<p>Unter einem Netzwerk Tool ist ein Netzwerk Werkzeug zu verstehen. Der Netzwerk Administrator setzt bei seiner Arbeit am Netzwerk immer wieder solche Werkzeuge ein, die ihm den Umgang mit dem Informatiknetzwerk erleichtern. So kann er zum Beispiel, nachdem eine Störung aufgetreten ist, ein bestimmtes Netzwerk Tool einsetzen, um die Störungsquelle zu ermitteln. Indem der Netzwerk Administrator auf ein anderes Werkzeug zurückgreift, kann er sodann die Störung beheben. Die Netzwerk Tools erlauben also nicht nur die Netzwerk Kontrolle sondern auch dessen Reparatur.</p>
<p>Häufig werden Netzwerk Tools aber gerade dann vom Netzwerk Administrator verwandt, wenn er das Netzwerk beispielsweise um eine bestimmte Maschine erweitern muss. Hat er diese zugeschaltet, kann er unter Zuhilfenahme eines bestimmten Netzwerk Tools kontrollieren, ob deswegen das Netzwerk in seiner Leistung beeinträchtigt wird. Sollte dies der Fall sein, so kann er diese Störung schnellstmöglich aus dem Weg räumen.
<p><span>© imageteam &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Plasma-Bildschirm eine platzsparende Variante</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehgerät]]></category>
		<category><![CDATA[LCD-Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Plasma-Display]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"></div> Ein Flachbildschirm ist mittlerweile zu einem Standardartikel geworden. Kauft man sich einen Computer, so wird dieser nur noch in den seltensten Fällen mit einem Röhrenmonitor angeboten. Auch im Fernsehbereich sind die platzsparenden Varianten mittlerweile fast obligatorisch. Dabei muss man unterscheiden zwischen einem LCD-Bildschirm, dessen Anzeige auf den Leuchteigenschaften von Flüssigkristallen beruht und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.nosqlfrankfurt.de/wp-content/uploads/2011/11/plasma-bildschirm-300x217.jpg" alt="plasma bildschirm" title="plasma bildschirm" width="300" height="217" class="size-medium"/></div>
<p>Ein Flachbildschirm ist mittlerweile zu einem Standardartikel geworden. Kauft man sich einen Computer, so wird dieser nur noch in den seltensten Fällen mit einem Röhrenmonitor angeboten. Auch im Fernsehbereich sind die platzsparenden Varianten mittlerweile fast obligatorisch. Dabei muss man unterscheiden zwischen einem LCD-Bildschirm, dessen Anzeige auf den Leuchteigenschaften von Flüssigkristallen beruht und einem Plasma-Bildschirm, bei dem Gasentladungen die Farben des Bildes erzeugen.</p>
<p>Das in den Geräten enthaltene Plasma ist ein ionisiertes Gas. Bei einem Plasma-Display werden dazu Edelgase wie Neon und Xenon verwendet, die unter einem sehr niedrigen Druck in Kammern gespeichert sind. Drei Kammern ergeben dabei ein Pixel. Soll nun ein Bildpunkt gefärbt werden, ionisiert ein Transistor die Gase in den Kammern und macht sie somit zum Plasma. Dieses Plasma wiederum strahlt Ultraviolettstrahlung aus, die dann auf Leuchtstoffe in den Kammern trifft, die unterschiedliche Färbungen erzeugen können. Bezugseinheit sind dabei die drei Grundfarben Blau, Rot und Grün. Soll beispielsweise ein Pixel violett erscheinen, so werden Rot und Blau gemischt. Um die Helligkeit einer Farbe zu regulieren, werden die Kammern in längeren oder kürzeren Intervallen gezündet: Je heller das Bild erscheinen soll, umso kürzer müssen die Intervalle sein. Das hat letztlich auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch. Ein Plasma-Bildschirm, der ein helles Bild erzeugt, verbraucht weitaus mehr Energie, als bei der Anzeige eines dunklen Bildes.</p>
<p>Auf dem Fernsehmarkt sehen sich die Plasma-Geräte einer starken Konkurrenz aus dem LCD-Bereich gegenüber. Ein Großteil der Hersteller ist dazu übergegangen, die Weiterentwicklung der Plasma-Technologie zugunsten der LCD-Bildschirme teilweise einzuschränken. Allerdings bietet ein Plasma-Bildschirm einige Vorteile hinsichtlich der sehr hohen Auflösung und des Kontrasts. So ist das Bild eines LCDs sehr stark vom Blickwinkel des Betrachters abhängig. Diese Schwäche entfällt bei den Plasma-Displays völlig. Zudem sind deren Bild nicht anfällig für elektromagnetische Strahlung, sodass auch Boxen ohne Bildqualitätsverlust daneben positioniert werden können.
<p><span>© lassedesignen &#8211; Fotolia.com</span></p>
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