Die ausgefallenen Modelle der Design Computer

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Beim Design Computer legen die Entwickler sehr unterschiedliche Schwerpunkte. Die einen zielen auf Umweltfreundlichkeit der Gehäuse ab und experimentieren inzwischen sogar schon erfolgreich mit Wellpappe, während es anderen um eine möglicherweise zu erzielende Geräuschfreiheit oder eine Kombination aus eleganter Optik und optimaler Funktionalität geht. Vor allem bei den Jugendlichen ist der Design Computer sehr beliebt, der teilweise aus durchsichtigem Kunststoff besteht und einen interessanten Einblick in das Innenleben ermöglicht. Der sollte möglichst noch über einige Anzeigen verfügen, an denen man zum Beispiel die Drehzahl der Lüfter und die Temperatur des Prozessors beobachten kann. Das ist besonders dann wichtig, wenn man das Letzte an Leistung aus dem System heraus holen möchte und den Prozessor bis an seine absolute Leistungsgrenze übertaktet. Vor allem in Büros mit starkem Publikumsverkehr steht beim Computer Design die Optik an vorderster Front, vor allem wenn das Gerät auf dem Schreibtisch stehen soll. Dann sind elegante Farbkombinationen und Linienführungen genauso wichtig wie die Funktionalität. Hier werden oft Gehäuse gewählt, die aus einer Kombination aus silbernem Rahmen und schwarzen Kunststoffflächen bestehen. Sie wirken edel und sind meistens auch leicht zu reinigen. Klar sachlich und doch schick wirken blaue Anzeigen. Auch LEDs werden hier statt in Grün und Orange in leuchtendem Blau verbaut. Bei den Gehäusen erobern auch ungewöhnliche Formen den Markt der Design Computer. Geschwungene Linien wirken gefällig, vor allem wenn man seinen Computer im Wohnzimmer platzieren möchte. Neben dem klassischen Tower findet man inzwischen auch wieder Lösungen, die sich durch ihre flache und dennoch robuste Form dazu eignen, unter dem Monitor postiert zu werden. Teilweise ist das Innenleben wie Board und Massespeicher sowie Laufwerke mit Wechselmedien auch gleich im Korpus des Monitors versteckt, wie man das beispielsweise bei den traditionellen Apple Computern getan hat. Trotz aller Liebe zum Design Computer sollte man aber auch die Benutzerfreundlichkeit nicht vergessen. Wer gerne mal nachrüstet, sollte Gehäuse wählen, bei denen man die Seitenwände möglichst einzeln abnehmen kann, und in denen Platz für zusätzliche Laufwerke und Lüfter ist. Eine optimale Belüftung des Gehäuses ist ohnehin ein gutes Stichwort, wenn man beabsichtigt, den Rechner dauerhaft bis an seine Leistungsgrenzen heran zu führen. Hier sollte man zusätzlich auf eine gute Standortwahl und ein Netzteil mit reichlich bemessenen Leistungsreserven achten.

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